
Montag
Sehr geehrte Berlinerinnen und Berliner,
vom 4. bis 10. Mai 2026 findet bereits zum achten Mal
die Woche der pflegenden Angehörigen statt. Sie sind
herzlich eingeladen, vielfältige Veranstaltungen an
verschiedenen
Orten in Berlin zu besuchen. Ein besonderer
Höhepunkt ist am 7. Mai die Verleihung des
Berliner Pflegebären sowie der Markt der Möglichkeiten
mit zahlreichen Unterstützungsangeboten für
pflegende An- und Zugehörige.
In Berlin kümmern sich rund 280.000 Menschen um
Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder Freundinnen
und Freunde. Mit ihrem Einsatz leisten sie einen
großen Beitrag zum Gemeinwohl. Dafür möchten
wir Danke sagen und mit der Woche der pflegenden
Angehörigen ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung
setzen.
Einen nahestehenden Menschen zu unterstützen und
zu pflegen ist eine wertvolle, aber oft auch belastende
Aufgabe. Umso wichtiger ist es, Unterstützungsangebote
sichtbar zu machen und zu stärken. Gemeinsam
mit Akteurinnen und Akteuren aus Pflege und Selbsthilfe
bieten wir deshalb eine bunte Mischung an Informations-,
Kultur- und Entlastungsangeboten an.
Dabei steht die Woche der pflegenden Angehörigen
für eine weltoffene und respektvolle Haltung allen
Menschen gegenüber, unabhängig von Glauben,
Herkunft, sexueller oder geschlechtlicher Identität!
Wir freuen uns, Sie bei den Veranstaltungen begrüßen
zu dürfen und wünschen Ihnen viel Freude
Mittwoch
18:00 Uhr
Haus der Kaiserin-Friedrich-Stiftung
Robert-Koch-Platz, 10115 Berlin Robert-Koch-Platz 1 10115 Berlin
Friedrich NaumannStiftung
Podiumsdiskussion
reiheit braucht Sicherheit. Ein liberaler Rechtsstaat zeichnet sich dadurch aus, dass er die Grundrechte seiner Bürgerinnen und Bürger schützt und die Einhaltung gemeinsamer Regeln garantiert. Doch in Berlin scheint dieses Versprechen immer wieder auf die Probe gestellt zu werden: Die Debatte um das Görlitzer-Park-Konzept, offener Drogenhandel, die Herausforderung durch organisierte Clankriminalität und neu entflammte Diskussionen um sogenannte „No-Go-Zonen“ stellen die Handlungsfähigkeit der Hauptstadt infrage.
Wo zieht sich der Staat zurück und überlässt der Straße das Feld? Und wie finden wir die richtige Balance zwischen notwendiger Härte des Gewaltmonopols, kluger Prävention und liberaler Gesellschaftspolitik?
Gemeinsam mit der Berliner Morgenpost laden wir Sie ein, diese hochaktuellen Fragen schonungslos zu diskutieren. Freuen Sie sich auf ein Streitgespräch, das über bloße Empörung hinausgeht und echte Lösungskonzepte für ein freies und sicheres Berlin sucht.
Gast
Dr. Ralph Ghadban
geboren 1949 im Libanon, ist ein deutscher Islamwissenschaftler, Politologe und Publizist. Er arbeitet in der politischen Bildung und hält Vorträge zum Thema Islam und Migration.
Gast
Benjamin Jendro
ist seit Anfang 2016 Pressesprecher und politischer Referent der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, davor war er Mitglied der Polizeiredaktion B.Z./BILD. Er ist im täglichen Austausch mit Beschäftigten aus Polizei, Feuerwehr, LABO, dem LEA und den Bezirken, deren Interessen die GdP nach innen und außen vertritt.
Gast
Peter Langer
ist im Landesvorstand der Berliner FDP zuständig für den Senat als Ganzes. Um das Drogenproblem im Görtlitzer Park zu reduzieren, schlägt er eine maßvolle Teilbebauung des Arials mit Wohnungen vor.
Gast
Vasili Franco MdA
wurde 1992 in St. Petersburg geboren, wuchs in Freiburg auf und trat im Jahr 2009 Bündnis 90/Die Grünen bei. Er hat in Berlin den Master-Studiengang Recht für die öffentliche Verwaltung absolviert und war vor seinem Mandatsantritt als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Abgeordnetenhaus und im Bundestag tätig.
Änderungen vorbehalten.
Ein weiteres umfangreiches Angebot an Veranstaltungen finden Sie auch auf dem Veranstaltungskalender der Interessengemeinschaft der Berliner Betreuungsvereine : Interessengemeinschaft der Berliner Betreuungsvereine (externer Link)
Wollen Sie eigene Veranstaltungen hier veröffentlichen, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf
(aktive-berliner-senioren@gmx.de).










