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Aktuelles- Interessantes
Neue Patienteninformation zum Schlaganfall
Neue Patienteninformation zum Schlaganfall

15.02.2024 - Auf zwei Seiten werden in einer neuen Patienteninformation Anzeichen, Behandlungsmöglichkeiten und Nachsorge bei einem Schlaganfall dargestellt. Praxen und Interessierte können das leicht verständliche Infoblatt kostenfrei herunterladen und ausdrucken.

https://www.kbv.de/html/1150_67827.php

Die neue Kurzinformation gibt einen Überblick über die Krankheit. Interessierte erfahren, wie sich ein Schlaganfall ankündigt und wie sie im Notfall helfen können, um Schlimmeres zu verhindern. Außerdem finden sie alles Wichtige zur Behandlung.
Bereits 100 Patienteninformationen

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag von KBV und Bundesärztekammer Kurzinformationen in allgemein verständlicher Sprache auf Grundlage von Leitlinien, Patientenleitlinien und systematischen Literaturrecherchen.

Aktuelles- Interessantes
ABS-Vernetzung
Januar 2024

 

    CDU-Neujahrsempfang                    beim Bundestagsabgeordneten
mit Finanzsenator Stefan Evers                     Michael Müller MdB

20.02.2024
„Altern – ältere Menschen – demographischer Wandel“
in Sprache und Bild – ein Kommunikationsleitfaden

    
Die Broschüre "Altern - ältere Menschen - demografischer Wandel" in Sprache und Bild"  soll für Ageismus in Wort und Bild sensibilisieren. Es werden Anregungen für neue, vielfältige Altersbilder und -narrative jenseits von Stereotypen, Vorurteilen und einseitig-pessimistischen Szenarien gegeben.

BMFSFJ - „Altern – ältere Menschen – demographischer Wandel“

Broschüre zum download
„Altern – ältere Menschen – ­demographischer Wandel“ (bmfsfj.de)


17.02.2024
Webseitenförderprogramm
Viele Vereine und soziale Einrichtungen stehen finanziell und personell vor einer großen Herausforderung, wenn es um die Erstellung einer Internetpräsenz geht. Design, Technik, Datenschutz, Barrierefreiheit – dies alles muss bedacht werden. Hier unterstützt der Förderverein für regionale Entwicklung mit seinen Azubi-Projekten. Auszubildende und Studierende verschiedener Berufsrichtungen erstellen für Kommunen, Initiativen, Verbände und Vereine kostenfrei Webseiten. Finanziert wird das über ein Förderprogramm für praxisnahe Ausbildung. Der Förderverein betreut die Projektpartner auch nach Fertigstellung der Projekte, mindestens bis zum Jahre 2035.

Link zum Förderprogramm




08.01.2024
Seite des Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.


In der nachfolgenden Suchmaske können Sie Berliner Adressen eingeben. Nach Auswahl einer Anschrift aus dem Dropdownmenü erhalten Sie die Rückmeldung, ob die Wiederholungswahl in dem zu der Anschrift zugehörigen Wahlbezirk – nach Maßgabe der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts – am 11. Februar 2024 durchzuführen ist.

Sie befinden sich auf der Seite des Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Weiterführende Informationen zur Organisation und Durchführung der Wiederholungswahl in Berlin finden Sie auf der Website des Landeswahlleiters unter https://www.berlin.de/wahlen/.

Drücke den Link, um die Suchmaske aufzurufen

Adresssuche zur Wiederholungswahl des 20. Deutschen Bundestags in Berlin am 11.02.2024 (wahlen-berlin.de)

22.12.2023
Charlottenburg trifft Kooperationsvereinbarung mit der Alzheimer Angehörigen Initiative (AAI)
Unser Mitglied , die Alzheimer Angehörigen Initiative, vernetzt sich:
Unser Mitglied , die Alzheimer Angehörigen Initiative, vernetzt sich:

Pressemitteilung des BA vom 20.12.2023

Die Abteilung Jugend und Gesundheit des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf hat am Donnerstag, 14. Dezember 2023, eine Kooperationsvereinbarung mit der Alzheimer Angehörigen Initiative (AAI) abgeschlossen.

Die AAI ist eine der ersten Zusammenschlüsse von Angehörigen, die ein Familienmitglied mit Demenz pflegen. Seit inzwischen mehr als 20 Jahren begleitet die Initiative Angehörige, Betroffene und deren Umfeld über alle Stadien der Demenzerkrankung hinweg. Priorität hat dabei die Entlastung der Pflegenden und deren aktive Teilhabe am sozialen Leben. Dabei steht das Prinzip der Selbsthilfe im Vordergrund.
Die AAI bietet kostenlose Beratungs- und Schulungsleistungen und Leistungen, die bspw. von der Pflegeversicherung getragen werden.
Der Bezirk und die AAI streben mit Ihrer Kooperation noch mehr Transparenz der Angebote für den jeweiligen Sozialraum an und wollen gemeinsam die Schulungen dem sozialen Umfeld von Menschen mit dementiellen Erkrankungen nahebringen.

Detlef Wagner, Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit:

„Ich hoffe mit unserer Kooperation die wunderbaren Angebote des AAI noch bekannter machen zu können. Wissen im Umgang mit erkrankten Menschen stärkt das Verständnis und baut potenzielle Berührungsängste ab. Weiterhin entlastet die AAI Angehörige im Alltag und schafft kleine, aber sehr wichtige Situationen der Freude.“

Bezirk kooperiert mit der Alzheimer Angehörigen-Initiative - Berlin.de



16.12.2023
Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit-2023
----> Bericht zum Download

Einsamkeit ist so vielseitig wie die Menschen, die sie verspüren, die Ursachen, die sie ausmachen und die individuellen Biografien, die sie formen. Es gibt daher nicht die eine Lösung oder Maßnahme zur Verbesserung der Prävention und Linderung. Einsamkeit ist vielmehr eine komplexe gesamtgesellschaftliche Herausforderung mit zahlreichen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen sowie das soziale Miteinander, die einer umfassenden strategischen Bearbeitung bedarf. Nicht jeder Mensch, der einsam ist, braucht externe Unterstützung oder professionelle Hilfsangebote, um diese zu bewältigen. Gleichwohl betrachtet die Bundesregierung Einsamkeit als ein wichtiges Präventions- und Interventionsfeld.
Einsamkeit ist mit vielfältigen Gesundheitsbeeinträchtigungen verbunden, beispielsweise mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie koronare Herzerkrankung und Schlaganfall, für psychische Erkrankungen wie Depression und für neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz (Erzen et al. 2018, Qiao et al. 2022, Ren et al. 2023, Valtorta et al. 2018). Zudem weisen internationale Studien darauf hin, dass Einsamkeit mit einer stärkeren Belastung des Gesundheitssystems einhergehen kann (Bücker 2022). Denn chronische Einsamkeit hat negative Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit der Menschen und stellt nicht zuletzt auch einen zentralen Risikofaktor für Suizidalität dar (Deutscher Ethikrat 2022........

Zur Struktur des Papiers
3Einleitung – Auf dem Weg zu mehr Verbundenhei
 4Einsamkeit benötigt eine intersektionale Bearbeitung
5Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung
6Einsamkeit als politische Herausforderung
6Ziele der Strategie gegen Einsamkeit 8
1 Die Öffentlichkeit wird sensibilisiert und das Thema Einsamkeit wird
besprechbar gemacht. 8
2 Das Wissen um die Vorbeugung und Linderung von Einsamkeit im professionellen Kontext und im Engagement wird gestärkt. 9
3 Die Arbeit von Praktikerinnen und Praktikern in der Sozialen Arbeit und im Engagement zur Vorbeugung und Linderung von Einsamkeit wird gestärkt. 10
4 Einsamkeit wird als gesamtgesellschaftliche Herausforderung verstanden und die Vorbeugung sowie Linderung vonEinsamkeit sektoren- und bereichsübergreifend fokussiert. 10
5 Menschen mit Einsamkeitserfahrungen erhalten niedrigschwellige und barrierefreie Zugänge zu bedürfnisorientierten Angeboten. 14
Literaturverzeichnis 16
Anhang: Liste laufender und angestrebter Maßnahmen

----> Bericht zum Download



15.12.2023
Mobilitätstraining der BVG
Termine ab 2024
Die BVG schafft Möglichkeiten für körperlich eingeschränkte Bürger, sich besser im öffentlichen Verkehr mit der BVG zurechtzufinden

Du bist auf Rollstuhl, Rollator oder ähnliche Hilfsmittel angewiesen und unsicher was öffentliche Verkehrsmittel betrifft? Du hast eine Sehbehinderung oder andere sensorische Einschränkungen und weißt nicht, wie du dich in Bus und Bahn zurechtfinden kannst? In unseren Mobilitätstrainings üben wir mit dir Abläufe und geben dir die Möglichkeit, unsere Fahrzeuge in Ruhe kennenzulernen. Damit du in Zukunft ohne Unsicherheiten unsere Busse und Bahnen nutzen kannst und immer sicher ans Ziel kommst.

Für wen sind die Mobilitätstrainings geeignet?

    Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen
    Senior*innen
    Rollstuhlfahrende und ihre Begleitpersonen
    Nutzer*innen von Rollatoren und anderen Gehhilfen
    Blinde und sehbehinderte Personen und ihre Begleitpersonen
    Menschen, die sich zum Thema fortbilden möchten

Was kannst du kennenlernen und üben?

    Die Angebote der BVG für behinderte Menschen (zum Beispiel BVG Muva)
    Das Verhalten an Haltestellen und Bahnhöfen
    Das Ein- und Aussteigen mit Rollstuhl oder Rollator
    Das Absichern während der Fahrt

Darüber hinaus können blinde Personen ganz in Ruhe das Fahrzeug erkunden und sich mit den Gegebenheiten vertraut machen. Vor Ort werden dir unsere Beauftragte für Senior*innen und Personen mit Behinderungen alle Fragen beantworten. Du kannst dich auch mit anderen Teilnehmenden austauschen und so wertvolle Tipps erhalten. Das Training ist natürlich kostenlos.

Der ABS gibt Ihnen jetzt schon die Termine unter Vorbehalt bekannt.
bekannt.

Mobilitätstrainings – Termine und Standorte für das Jahr 2024
Bus + Tram
Donnerstag, 25. April, 10-12 Uhr, Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstr. 30-45
Samstag, 21. September, 10-12 Uhr, Marzahn-Hellersdorf, Betriebshof der BVG, Landsberger Allee 576

Bus
Donnerstag, 16. Mai, 10-12 Uhr, Neukölln, U Hermannplatz, an der Haltestelle Pos.9 (Linie N7), direkt vor dem Kaufhaus
Donnerstag, 30. Mai, 10-12 Uhr, Tempelhof-Schöneberg, an der Betriebshaltestelle am Parkplatz der Trabrennbahn Mariendorf, Kruckenbergstraße/Hirzerweg an der Seniorenwohnanlage Rosenhof
Samstag, 08. Juni, 10-13 Uhr, Reinickendorf, Bushaltestelle U Rathaus Reinickendorf, direkt vor dem Rathaus Reinickendorf
Donnerstag, 20. Juni, 10-12 Uhr, Treptow-Köpenick, am S Grünau, an der Haltestelle Pos. 5 (Linie N62) in der Richterstraße vor dem Einkaufszentrum
Donnerstag, 27. Juni, 10-12 Uhr, Tempelhof-Schöneberg, U Innsbrucker Platz, an der Haltestelle M48 und M85, direkt am Park
Donnerstag, 29. August, 10-12 Uhr, Steglitz-Zehlendorf, vor dem Rathaus, Kirchstraße, Haltestelle Linie 118  
Donnerstag, 26. September, 10-12 Uhr, Spandau, Betriebshof der BVG, Am Omnibushof 1 – 11
Donnerstag, 17. Oktober, 10-12 Uhr, Wedding, Betriebshof der BVG, Müllerstr. 79, nahe U – Bhf. Afrikanische Str.

U-Bahn
Donnerstag, 14. November, 10-12 Uhr, Mitte, U Alexanderplatz, Bahnsteig U5, Gleis 3

20.11.2023
Politik diskutiert über "Wie geht es weiter in Berlin"
der ABS empfiehlt

eine gute Gelegenheit, sich über die politischen Vorstellungen der Parteien zu informieren

Der ABS empiehlet eine Veranstaltung der iedrich-Naumann-Stiftung



Ihr
Team des Hauptstadtbüros
der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit


 

INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSVERANSTALTUNGEN

BERLINER "ELEFANTENRUNDE"
Berliner Landespolitik im Fokus: Wie geht es weiter in Berlin?
Dienstag, 28.11.2023, 19:00 – 20:30 Uhr | Tempodrom Berlin, Kleine Arena, Möckernstraße 10,
10963 Berlin oder online via Zoom
mit:

StS Michael Biel, Landeskassierer und Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands der SPD Berlin
Dr. Ottilie Klein MdB, Generalsekretärin der CDU Berlin
Susanne Mertens, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Berlin
Christoph Meyer MdB, Landesvorsitzender der FDP Berlin und stv. Mitglied in den Ausschüssen für Haushalt und Finanzen des Deutschen Bundestages
Maximilian Schirmer, Landesvorsitzender der Linken Berlin

Moderation:
Gilbert Schomaker

Programm und Anmeldung für Veranstaltung vor Ort: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/aiuai

Programm und Anmeldung für den Live-Stream:
https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/wck7e


06.11.2023
Armut stellt ein Risiko für die soziale Integration älterer Menschen da
DZA
https://www.dza.de/detailansicht/armut-stellt-ein-risiko-fuer-die-soziale-integration-aelterer-menschen-dar

Pressemitteilung Okt 2023
Einkommensungleichheiten verursachen nicht nur materielle Nachteile, sondern können sich auch auf die soziale Integration von Menschen in der zweiten Lebenshälfte auswirken. Unter anderem ist das Einsamkeitsrisiko von Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die als armutsgefährdet gelten, höher als bei Gleichaltrigen mit mittleren und hohen Einkommen. Auch andere Bereiche der sozialen Integration sind betroffen, wie Daten des Deutschen Alterssurveys zeigen.
 

Verglichen wurden Personen, die als armutsgefährdet gelten, also deren Haushaltseinkommen unter 60 % des Medianeinkommens liegt, mit Personen mit mittleren und hohen Einkommen. Die Befragten waren zwischen 46 und 90 Jahren alt.
Grafik  im oberen Link

Mittels einer vierstufigen Skala wurde erfasst, wie einsam sich die Befragten fühlen, wobei hohe Werte ein hohes Einsamkeitserleben abbilden. Es zeigte sich, dass armutsgefährdete Menschen mit einem Wert von 2,0 ein höheres Einsamkeitsniveau aufweisen als Personen mit mittleren und hohen Einkommen (jeweils etwa 1,8). Dieser Befund ist besonders deshalb problematisch, weil Studien zeigen, dass Einsamkeit krank machen kann. Zu der finanziellen Benachteiligung kommt so gesundheitliche Benachteiligung hinzu.
Die Ungleichheit in der sozialen Integration zeigt sich auch in anderen Bereichen: Menschen, die von Armut betroffen sind, haben kleinere Netzwerke, sind seltener ehrenamtlich aktiv und in die Betreuung von Enkelkindern involviert. Ein geringer sozio-ökonomischer Status und mangelnde Ressourcen scheinen somit eine Hürde dabei zu sein, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.

 
Die Ergebnisse sind nachzulesen im Fact Sheet:
Huxhold, O., Bünning, M., & Simonson, J. (2023). Der Zusammenhang zwischen Einkommensunterschieden und sozialer Integration in der zweiten Lebenshälfte [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) ist eine repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen in der zweiten Lebenshälfte. Im Rahmen der Studie werden seit mehr als zwei Jahrzehnten Menschen auf ihrem Weg ins höhere und hohe Alter regelmäßig befragt. Der Deutsche Alterssurvey wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Für ein Hintergrundgespräch wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
Pressestelle   presse@dzade