ZUR 52. SENIORENWOCHESehr geehrte Damen und Herren,
das Motto unserer Seniorenwoche lautet dieses Jahr „UnsereErfahrung zählt.“ Das ist eine wichtige Aussage, ein starkes
Statement, das deutlich macht, wie wertvoll und wichtig Ihre
Lebenserfahrung und Ihre persönlichen Einschätzungen für
unsere Stadtgesellschaft sind. Wir leben in einer Welt, die
unübersichtlicher und turbulenter geworden ist. Wir machen
uns Sorgen um unsere Zukunft. Alles verändert sich rasant, und wie gut und beruhigend ist es da, wenn uns Menschen mit ihren Erfahrungen eine wichtige Orientierung geben können.
Das sind Erfahrungen, die viele von Ihnen in allen Lebensbereichen gesammelt haben: In der Familie, in der Partnerschaft, im Berufsleben, im Freundeskreis.
Ihre Weisheit ist ein wertvoller Schatz. Und wir sollten uns noch stärker daran orientieren, Ihre Ratschläge, Einblicke und Bewertungen zu hören und zu berücksichtigen.
Seniorinnen und Senioren prägen unser Leben in Berlin in vielerlei Hinsicht und bei vielen Gelegenheiten. Im Ehrenamt teilen Sie Ihr Wissen mit jüngeren Menschen. In den Stadtteilzentren, unseren Orten der Demokratie, erleben wir dies besonders intensiv. Hier gestalten Sie die Programme und Aktionen aktiv mit und alle Besucher:innen erfahren, was es bedeutet,in einer Gemeinschaft zu leben und Verantwortung zu übernehmen. Auch in der Kultur
und im Sport prägen Seniorinnen und Senioren mit ihren Aktivitäten das Leben in unserer Stadt. Sie bringen Ihre Erfahrung in vielfältige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Ihre Erfahrung zählt auch in der Politik. Sie wissen, wie wichtig es ist, zurückzuschauen in
die Geschichte, um historische Vorgänge besser zu verstehen und richtige Entscheidungen zu treffen. Ich erlebe es selbst ganz oft: Es ist immer spannend, Erzählungen zu hören und
zu erfahren, was ältere Menschen erlebt haben und wie sie heute darüber denken.Ich möchte, dass das Motto „Unsere Erfahrung zählt.“ für alle Menschen gilt, die in Berlin leben, egal, woher sie einst gekommen sind. Menschen aus anderen Ländern und anderen Kulturen haben ganz andere Biografien und andere Erfahrungen gemacht. Auch diese Geschichten sollten wir hören.
Ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre wertvolle Unterstützung. Sie machen Berlin zu einer vielfältigen Stadt. Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin eine Stadt gestalten, in der jede Generation zählt – ganz besonders die der älteren Menschen, die mit ihrer Erfahrung unsere Gesellschaft bereichern. Ich wünsche Ihnen eine inspirierende und spannende Seniorenwoche
!Herzlichst, Ihre Cansel Kiziltepe
Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung

Höhepunkt der Woche der pflegenden Angehörigen war die Ehrengala am 7. Mai 2026: Während dieser wird sieben pflegenden An- und Zugehörigen, stellvertretend für die vielen pflegenden An- und Zugehörigen dieser Stadt, eine besondere Ehrennadel verliehen – der „Berliner Pflegebär“. Hinzu kommen drei Ehrungen in den Sonderkategorien beruflich Pflegende, ehrenamtliches Engagement und Medienpreis.
Die Schirmherrin der „Woche der pflegenden Angehörigen“, Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
Die Veransatltung in der Heilig-Kreuz-Kirche wurde mit einer sehr emotionalen Rede durch die Vorsitzende der fs-für pflegendei Angehörige , Frau Veronika Vahrenhorts eröffnet
wir wollen auch die zusätzlichen Kommunikationsmttel nutzrn und reihen uns ein in die Übertragung eines podcastes (Laufzeit ca.24 Minuten)
Herr Schikorra aus dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf führt das Gespräch mit der Vorsitzenden der Alzheimer-Angehärigen -Initiative, mit Frau Christine Schmidt-Stazkowski
Es werden auch wünschenswerte Maßnahmen im Bezirk andiskutiertkt
Berliner Altenhilfestrukturgesetz beschlossen:
Auf dem richtigen Weg hin zu einem guten Leben im Alter
Altersarmut bekämpfen, Einsamkeit verhindern, soziale Infrastruktur für ältere Menschen erhalten und schaffen. Den Menschen helfen, die die Strukturen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht nutzen können und das zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen, das ist seit Jahren das Anliegen des Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB). Als erstes Bundesland ein Berliner Altenhilfestrukturgesetz – Gutes Leben im Alter auf den Weg zu bringen.
Das Gesetz hat das Berliner Abgeordnetenhaus am 21.05.2026 mit den Stimmen der CDU und SPD-Fraktion, bei Stimmenenthaltung der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und der Linken, beschlossen. Die AfD-Fraktion lehnte das Gesetz ab.
Wir alle wollen ein gutes Leben in (jedem) Alter. Die älteren Menschen selbst, ihre Angehörigen, die Politik, die Wissenschaft und die Verwaltung.
Wenn das alle wollen, dann hindert uns nichts, es auch zu tun und die Bedingungen dafür zu schaffen! Der LSBB wollte keine Forderungen an Andere stellen, sondern es einfach machen.
Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege wurde beauftragt, Ausführungsvorschriften bis spätestens zum Jahresende zu erarbeiten, um klare einheitliche Regelungen für die Berliner Bezirke bezüglich der Unterstützung im Einzelfall und die Planung von Altenhilfestrukturen zu schaffen. Für dieses Vorhaben wurden bereits finanzielle Mittel im Doppelhaushalt ab 01.01.2027 eingeplant.
Daran wird der LSBB als Experte in eigener Sache mitwirken. Eine Grundlage dafür bildet das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz, bei dem Berlin schon einmal im Jahr 2006 Vorreiter für die Bundesrepublik war. Unsere Initiative bekommt große Aufmerksamkeit in der gesamten Bundesrepublik und findet Unterstützung bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) mit über 120 Mitgliedsorganisationen, bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) mit über 500 Seniorenbüros in den Kommunen und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen.
Alle schauen auf Berlin, was sich da entwickelt.
Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) Vorsitzende Eveline Lämmer ü60.berlin Geschäftsstelle LSV/LSBB Oranienstraße 106, 10969 Berlin Telefon 030/
pflegenden Angehörigen statt. Diese besondere Woche widmet sich
ganz Ihnen – den Menschen, die tagtäglich Fürsorge, Kraft und Herz
schenken.
Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm mit inspirierenden Veranstaltungen,
hilfreichen Informationen und wohltuenden Angeboten.

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Über 85 Prozent der Menschen mit Pflegebedarf in Berlin leben zu Hause. Sie werden überwiegend von Angehörigen, Freund:innen und Nachbar:innen versorgt. Das kostet viel Kraft und ist nicht immer leicht. Mit der „Woche der pflegenden Angehörigen“ rücken wir die Menschen, die diese wichtige Arbeit verrichten, stärker in den Mittelpunkt. Machen Sie mit. Wir freuen uns auf Sie!
Das Programm mit 32 abwechslungsreichen Veranstaltungen für pflegende An- und Zugehörige ist ab sofort online. Ob Kultur, Information, Austausch oder einfach eine schöne gemeinsame Auszeit – entdecken Sie Angebote, die Ihnen guttun und neue Impulse geben.
Ein besonderer Höhepunkt der Woche der pflegenden Angehörigen ist die feierliche Ehrengala am 07. Mai 2026. Sie findet von 15.00 bis 18.00 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche (Zossener Str. 65, 10961 Berlin) statt.
Im Rahmen der Veranstaltung werden sieben pflegende An- und Zugehörige stellvertretend für die rund 280.000 pflegenden An- und Zugehörigen in Berlin mit den Berliner Pflegebären ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung wird ihre für unsere Gesellschaft wichtige Arbeit gewürdigt und sichtbar gemacht.
Darüber hinaus werden Auszeichnungen in drei Sonderkategorien vergeben:
für beruflich Pflegende,
für ehrenamtliches Engagement sowie
der Medienpreis.
Parallel zur Ehrengala lädt von 14.00 bis 19.00 Uhr ein Markt der Möglichkeiten zum Entdecken und Austauschen ein. Viele Initiativen, Beratungsstellen und Organisationen stellen hier ihre Unterstützungs- und Entlastungsangebote für pflegende An- und Zugehörige vor.
Veronika Vahrenhorst
Projektleiterin
die Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe ist kostenfrei
aber bitte anmelden unter
Büro Campus Daniel
Telefon: 030 863 90 99 00
E-Mail: buero@campus-daniel.de
Veranstaltungsort
Evangelischer Campus Daniel, Kirchsaal (EG)
Brandenburgische Straße 51
10707 Berlin
Unterstützungsmöglichkeiten im Alltagsleben und
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Evangelischer Campus Daniel, Kirchsaal (EG)
Ariane Vinolo
Arbeit mit Seniorinnen und Senioren in der
ich bin Studierende der Freien Universität in Berlin und gleichzeitig Teil der Öffentlichkeitsarbeit für ein europäisches Museumsprojekt zum Gefangenenlager in der Normandie, welches 2028 eröffnet werden soll.
Davor suchen wir allerdings noch Zeitzeugen, die uns mit ihrer Erinnerung sowie mit ihren Erinnerungsstücken, wie Tagebüchern, Kleidungsstücken oder Briefen unterstützen können

Charlotte Hänsel
Kontaktaufnahme
charloh02@zedat.fu-berlin.de
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Konfus- das Demenzsymposium!
Am 30.10.2025 gab es nach der Pandemie wieder ein Demenzsymposium. Diesmal an einem anderen Ort- dem Sozialwerk Berlin e.V.
Das Symposium wurde gut angenommen und es konnten 60 Personen begrüßt werden.
Inhaltlich wurde der Umgang mit Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, doziert und der Neurologe Herr Dr.Funke stellte die Ansätze der Medikamente Legembi( Lecanemab) und Kisunla( Donanemab) mit all den Vor- und Nachteilen dar.
Um das Symposium etwas zu beleben, konnte sich dann mit einer Tanztherapeutin bewegt werden. Es war mit Freude zu sehen, dass die anwesenden Betroffenen die N einer Demenz erkrankt sind, sehr viel Spaß an dieser Schulungseinheit hatten und die An- und Zugehörigen erleben konnte, mit wie wenig Einsatz Freude geschaffen werden konnte.
Der letzte Vortrag verschaffte einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten sich im SGB XI und SGB IX zu entlasten in der häuslichen Versorgung.
Insgesamt eine sehr runde Veranstaltung und die Alzheimer - Angehörigen Initiative e.V. wird diese Veranstaltungsreihe weiter fortführen.
findet eine Fachtagung über das Thema Demenz statt-
Ort: Sozialwerk , Humboldtstr.. 12, Berlin Grunewald
Veranstalter: Alzheimer Angehörigen Initiative

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Podiumsdiskussion
17. November 2025
19-21 Uhr
im Tempodrom
Berliner Zukunftsdebatte Berliner Landespolitik im Fokus
Die Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftungfindet in Kooperation mit der Berliner Morgenpost statt.
Spitzenpolitiker und -politikerinnen der Berliner Landespolitik treffen sich auch in diesem Jahr wieder zum traditionellen Showdown von Friedrich-Naumann-Stiftung und Berliner Morgenpost im Tempodrom: Wir blicken zurück auf die Themen, Trends und Ereignisse, die das landespolitische Jahr geprägt haben und wagen einen Blick voraus auf die Initiativen, die von den geladenen Parteien für das kommende Jahr ins Auge gefasst werden.
Ein Jahr vor der nächsten Abgeordnetenhauswahl verspricht die „Berliner Zukunftsdebatte“ eine besondere Spannung – geht es doch darum, wie sich die Parteien im politischen Meinungsstreit in Stellung bringen. In Zeiten von Haushaltskürzungen, einem weiterhin angespannten Wohnungsmarkt, der nur langsam voranschreitenden Verwaltungsmodernisierung und den Herausfordeurngen, die durch Migration und Integration geflüchteter Menschen entstehen, gibt es mehr als genug Themen, die wir an diesem Abend diskutieren können. Bringen Sie Ihre Fragen mit und nutzen Sie die Gelegenheit, sie der anwesenden Politikprominenz zu stellen!
Mit ihrer Kampagne „UP for democracy“ setzt sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit für die Stärkung demokratischer Werte wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung weltweit ein. Sie ruft zum Engagement für diese Werte auf und motiviert zur Beteiligung an demokratischen Prozessen. Gemeinsam wollen wir eine Welt gestalten, in der freie Demokratien gedeihen können! UP for democracy!
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner Morgenpost statt.
19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Tempodrom Berlin, Kleine Arena
Möckernstraße 10
10963 Berlin
Länderbüro Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
Kosten:
kostenlos
Organisation
Desiree Mohn
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
desiree.mohn@freiheit.org












