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Vorsorge für Zeiten gesundheitlicher Einschränkungen und das höhere Lebensalter:

auf dem Evangelischer Campus Daniel, Kirchsaal (EG), Brandenburgische Straße 51, 10707 Berlin

Sind Sie vorbereitet, falls Sie wegen einer schweren Erkrankung oder gesundheitlicher Einschränkungen Ihre (rechtlichen) Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können?
Wissen Sie, was Sie tun können, um das höhere Lebensalter bei möglichst guter Gesundheit zu erreichen?
Was Sie bereits jetzt in die Wege leiten können, erfahren Sie in der Vortragsreihe „So lange wie möglich selbstbestimmt leben“ auf dem Evangelischen Campus Daniel. Experten informieren zu verschiedenen Aspekten der Vorsorge und beantworten Ihre Fragen.

Dienstag, 29. April: Die Bestattungsvorsorge

Selbstbestimmung über den Tod hinaus: DIE BESTATTUNG
Was kann geregelt werden? Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Kosten entstehen?
Referent: Dr.-Ing. Fabian Lenzen, Bestatter-Innung und Bestatter-Verband Berlin- Brandenburg

Dienstag, 6. Mai und 18. November: Die Patientenverfügung

Was kann die Patientenverfügung und wie verfasst man sie korrekt?
Referentin: Manuela Dirlack, Pflegestützpunkt Wilmersdorf

Dienstag, 20. Mai 2025: Die Vorsorgevollmacht
Die Vorsorgevollmacht richtig verfassen: Voraussetzungen, notwendige bzw. sinnvolle Inhalte der Vollmacht und weiterer Vereinbarungen
Referent: Peter Rudel, Cura Betreuungsverein Charlottenburg-Wilmersdorf

Dienstag, 8. Juli 2025: Diagnose Demenz – wie weiter?
Wenn alles ins Wanken gerät. Halt finden. Sinn erfahren. Lebensperspektiven entwickeln.
Referent: Ronald Oesterreich, Ev. Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg

Dienstag, 22. Juli 2025: Die Betreuungsverfügung

Ein Überblick zur rechtlichen Betreuung: Wann wird sie eingerichtet? Wie bestimmen Sie, wie
ein:e Betreuer:in für Sie handeln soll? Was können Sie vorher regeln?
Referent: Peter Rudel, Cura Betreuungsverein Charlottenburg-Wilmersdorf

Dienstag, 4. November:"So lange wie möglich Zuhause leben – trotz Pflegebedarf"

Unterstützungsmöglichkeiten im Alltagsleben und deren Finanzierung
Referentin: Katrin Käckell, Pflegestützpunkt Wilmersdorf

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für den Besuch eines Vortrags anmelden  Das hilft uns, den geeigneten Raum zu reservieren (bis 15 Personen reicht ein Gemeinderaum, der Kirchsaal wäre zu groß) und erleichtert uns die Absage, falls diese nötig wäre.

Information und Anmeldung:
Veranstaltungsort

Evangelischer Campus Daniel, Kirchsaal (EG), Brandenburgische Straße 51, 10707 Berlin
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln U7 Konstanzer Straße oder Bus 101
Anmeldung und Kosten Alle Vorträge beginnen um 17:30 Uhr und sind kostenfrei.         Bitte melden Sie sich vorher für den jeweiligen Vortrag an, per Telefon 030 863 90 99 00 (Büro
Campus Daniel) oder per E-Mail an buero@campus-daniel.de
Die Vortragsreihe wird organisiert von Ariane Vinolo, T: 030 827 922 33|E-Mail erwachsene@lindenkirche.de



Sonstiges
erstellt für den SoVD
Das Thema Einsamkeit hat offensichtlich in unserer Gesellschaft noch nicht den Stellenwert erreicht, um von der Politik besonders hervorgehoben zu werden
In Berlin ung zwar nur im Bezirk Reinickendorf mit der Bürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner eine Stelle als  Einsamkeitsbeauftragte. geschaffen. Damit hat sie eine Vorreiterrollein Deutschland eingenommen.
Aufgrund der zunehemnden Problematik ist die politische Zurückhaltung  in den anderen Bezirken  Stelle

Bericht zum
--->zum download



17.03.2025
aperçu Verlagsgesellschaft mbH
ich freuen mich, Ihnen die 22. Ausgabe des Magazins „Berliner Ratgeber für pflegende Angehörige 2025“ vorzustellen.
Herausgegeben von der RAGA, der Regionalen ArbeitsGemeinschaft Alten- und Angehörigenberatung Berlin und der apercu Verlagsgesellschaft mbH, erleichtert die Publikation den Zugang zu den Unterstützungsmöglichkeiten zur Bewältigung des Pflegealltags, die in Berlin angeboten werden.



Die Publikation liegt an öffentlichen Stellen der Pflegeberatung aus. Sie ist kostenfrei erhältlich und kann bei der apercu Verlagsgesellschaft mbH, Gubener Straße 47, 10243 Berlin, Mo-Fr von 9 bis 16 Uhr abgeholt werden.

Hier können Sie in der Publikation blättern.

Hier kann die Broschüre gegen eine Servicegebühr bestellt werden.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Information im Anhang in Ihrem Medium veröffentlichen könnten, um Ihre Leserinnen und Leser darauf aufmerksam zu machen.


17.03.2025
wiedereröffnung des Freilandlabors

Das Freilandlabor jetzt im Karl-Foerster-Pavillon im Britzer Garten

Der Karl-Foerster-Pavillon befindet sich im gleichnamigen Staudengarten in der Nähe Parkeingangs Sangerhauser Weg. Hier können jetzt Schulklassen und Kitagruppen wieder arbeiten, die Fortbildungs- veranstaltungen und natürlich auch die Angebote an den Wochenenden für Kinder, Familien und Erwachsene stattfinden.

Nur Ausstellungen können wir derzeit nur im kleinen Rahmen präsentieren. In der Regel ist der Pavillon werktags von 13 Uhr bis 16 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich, an den Wochenenden von 11- 16 Uhr. Telefonisch erreichbar ist das Freilandlabor unter 0172 528 86 41.

kar-Foerste pavillon -Ausstellungen   Karl-Foerster-Pavillon-Seminarraumt

 Alle sind herzlich eingeladen, unseren neuen Standort zu besuchen.

 Mit vielen Grüßen

Ursula Müller



05.02.2025
9. Altenbericht zur Lage der älteren Generation
Unter der Überschrift „Alt werden in Deutschland – Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen“ wurde der Neunte Altersbericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland am 8. Januar 2025 veröffentlicht. Die vorliegende Broschüre fasst die Erkenntnisse und Empfehlungen der Neunten Altersberichtskommission zusammen. Sie verdeutlicht, welche Chancen das Älterwerden der Gesellschaft bietet, wenn die Vielfalt des Alters wertgeschätzt und der ungleichen Verteilung von Teilhabechancen entgegengewirkt wird.
 https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/alt-werden-in-deutschland-vielfalt-der-potenziale-und-ungleichheit-der-teilhabechancen-252682

19.11.2024
BERLINER „ELEFANTENRUNDE“
Landespolitische Bilanz 2024: Was erwartet Berlin 2025?
BERLINER „ELEFANTENRUNDE“
Landespolitische Bilanz 2024: Was erwartet Berlin 2025?

Dienstag, 19.11.2024, 18:30-20:30 Uhr | Tempodrom Berlin, Kleine Arena, Möckernstraße 10, 10963 Berlin
mit:
Franziska Brychcy MdA, Landesvorsitzende Die Linke Berlin
Martin Hikel, Co-Landesvorsitzender der SPD Berlin
Dr. Ottilie Klein MdB, Generalsekretärin der CDU Berlin
Christoph Meyer MdB, Landesvorsitzender der FDP Berlin
Nina Stahr MdB, Co-Landesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Berlin

Moderation:
Peter Schink, Chefredakteur der Berliner Morgenpost




01.11.2024
Weißbuch zu Freitodbegleitungen (Jahr 2022) des DGHV

229 Dokumentationen 

Jedes Schicksal ist individuell, jeder Lebensweg war anders. Im Jahr 2022 erfolgten 229 Freitodbegleitungen, die von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) zuvor an mit ihr kooperierende Freitodbegleiter vermittelt worden waren. In einem soeben erschienenen Weißbuch würdigt die DGHS jedes Mitglied und dessen Beweggrund, den Weg des selbstbestimmten Sterbens zu wählen.

„Mit dieser Publikation setzen wir die umfassende Dokumentation aller Fälle fort, wie sie für die Jahre 2020 und 2021 ebenfalls erfolgte. Damit möchten wir einen Beitrag zur politischen Debatte leisten, wie wir als Gesellschaft mit dem Wunsch von Menschen umgehen wollen, die über ihr Lebensende selbstbestimmt entscheiden wollen“, betont DGHS-Präsident RA Prof. Robert Roßbruch. Das neue Buch liefert neben den vollständigen Falldokumentationen des Jahres 2022 Informationen zur aktuellen Rechtslage. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Frage der Freiverantwortlichkeit des Sterbewunsches, welche vom Bundesverfassungsgericht 2020 als Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Suizidhilfe formuliert worden war und auf der Rolle der Angehörigen.

Medienschaffende können über das Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerne ein Rezensionsexemplar anfordern, E-Mail: presse@dghs.de

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (Hrsg.):
Weißbuch Freitodbegleitung
2022
Kohlhammer Verlag Stuttgart.

180 Seiten mit 5 Abb., kartoniert.
Im Buchhandel erhältlich.

ISBN 978-3-17-044391-4
29,00 Euro.

Es kann auch als e-book bezogen werden, z. B. direkt über den Verlag.

Die DGHS-Presseerklärung vom 28.10.2024 als pdf auf unserer Website. 


25.10.2024
Was tun, wenn jemand stirbt? Handbuch für den Trauerfall

Info der BAGSO
 Ratgeber: Was tun, wenn jemand stirbt? Handbuch für den Trauerfall
    
     
Der aktualisierte Ratgeber unterstützt bei allen zu erledigenden Aufgaben und Entscheidungen im Trauerfall. Er gibt Empfehlungen für die Wahl des Bestattungsdienstleisters und der Bestattungsform sowie eine Orientierung zu den entstehenden Kosten. Checklisten und Musterformulare – auch als Online-Variante – sind nicht nur praktische Hilfen für Hinterbliebene, sondern erleichtern es auch, für den eigenen Todesfall vorzusorgen. Der Ratgeber hat 164 Seiten und kostet 16,90 Euro, als E-Book 13,99 Euro. Er kann online oder telefonisch unter 0211 / 91 3801-1555 bestellt werden. Er ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale und im Buchhandel erhältlich.




25.10.2024
Sehen im Alter – Lebensqualität erhalten

 
 
Liebe Interessierte,
BAGSO-Ratgeber in vollständig aktualisierter Auflage erschienen: Sehen im Alter – Lebensqualität erhalten
    
     
Im Alter verändert sich nicht nur der Blick auf die Welt, sondern auch das Sehen selbst. Die Sehkraft nimmt ab und das Risiko einer Augenerkrankung steigt. Der Ratgeber ermutigt dazu, sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen. Er informiert über typische Augenerkrankungen im Alter und zeigt Wege auf, wie auch mit Einschränkungen ein erfülltes und aktives Leben möglich ist. Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) umfassend überarbeitet. Sie ist kostenlos auch in größerer Stückzahl auf der BAGSO-Webseite oder telefonisch unter 0228 / 24 99 93 - 11 zu bestellen.

Zu Download und Bestellung des Ratgebers









24.10.2024
Generationendialog zum Thema Desinformation im Internet
wegen des Interesses möchten wir Sie an dieser Stelle im Rhmen der Initiative Digital im Alter auf diese Veranstaltung aufmerksam machenf

 Generationendialog zum Thema Desinformation im Internet einladen:  
 
•    Datum: Mittwoch, 13. November 2024
•    Uhrzeit: 10:00 – 13:00 Uhr
(Einlass ab 9:30 Uhr) // Livestream bis 10:00 - 11:30 Uhr
•    Ort: Berlin
Veranstaltungsort wird nach Anmeldungsbestätigung bekanntgegeben
 
Die Teilnahme ist wie immer kostenlos und für kleine Snacks und Getränke ist gesorgt. ¬

Desinformationen im Internet - erkennen, sich schützen und reagieren können!

Die Verbreitung von Falschinformationen ist kein neues Phänomen. Dennoch gewinnt die Problematik der gezielten Desinformation, insbesondere durch Soziale Medien, immer mehr an Relevanz. Deshalb ist es von großer Bedeutung, die möglichen Folgen von Desinformation für unsere Gesellschaft und die Demokratie zu thematisieren. Insbesondere die Erfahrungen und die Lehren der älteren Generation sind hier von unschätzbarem Wert, um diese Phänomene zu verstehen und Lösungsansätze für die heutige Situation und die Zukunft zu finden.  
 
Für diesen Generationendialog möchten wir uns mit Desinformation im politischen Kontext auseinandersetzen und die kommunikativen Strategien zur Verbreitung solcher Botschaften — damals wie heute — kritisch diskutieren.  

Informationen zur Anmeldung

Sie möchten am Generationendialog teilnehmen?

Bitte melden Sie sich über dieses Formular zur Veranstaltung an.

 Hinweis: Aufgrund begrenzter Plätze und der Beliebtheit der Veranstaltung ist Ihre Anmeldung erst erfolgreich, wenn Sie eine Bestätigungsmail von uns erhalten haben. Über den Status Ihrer Anmeldung werden wir Sie informieren.
 

Digitale Teilnahme: 

Für die Teilnahme per Livestream können Sie sich über unser digitales Formular anmelden. 

 

Wir freuen uns, wenn Sie auf unser Angebot aufmerksam machen sowie auf Ihre Teilnahme und eine lebendige und respektvolle Diskussion!  




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