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Sonstiges
25 Übungskarten des BZgA-AlltagsTrainingsProgramms zeigen, wie’s geht!
 Körperliche Aktivität kräftigt das Immunsystem und steigert das Wohlbefinden. Neben Körper und Geist fördert Bewegung auch die Geselligkeit. Aktivität im Alltag kann dabei ganz einfach sein: »Hinstellen, Fersen abwechselnd anheben, absetzen und dabei Arme aktiv mitschwingen« – das kräftigt die Beine und kann praktisch überall und zu jeder Zeit trainiert werden, ob vorm Fernseher oder beim Warten auf den Bus. Zu diesem Zweck wurde die »Bewegungspackung« von »Älter werden in Balance« – einem Programm der BZgA, unterstützt durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. – entwickelt: Eine kleine Schachtel mit 25 Übungskarten, die Motivation und Anregung zu Bewegungen bieten. Es gibt Übungen für Arme und Schultern, den Rumpf und die Beine. Die Vorderseite jeder Übungskarte zeigt eine Person in Aktion, auf der Rückseite wird die jeweilige Übung beschrieben. Der Beipackzettel empfiehlt als »übliche Dosis«, drei bis viermal pro Woche eine Übungskarte aus jeder Kategorie zu ziehen und umzusetzen. Ort, Zeitpunkt und Intensität der Übungen können selbst gewählt werden. Die Bewegungspackung erhalten Sie kostenlos bei der BZgA.
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Information zur Regierungsaufnahme
Annegret Kramp-Karrenbauer Generalsekretärin der CDU Deutschlands
 Sehr geehrte Damen und Herren,

 
die CDU-geführte Bundesregierung hat in der vergangenen Woche ihre Arbeit aufgenommen. Sie will Sicherheit und Zusammenhalt stärken sowie den Wohlstand erhöhen. Um diese Ziele zu erreichen, wird die CDU-geführte Bundesregierung in eine gute Zukunft investieren, Innovationen fördern und die Vorteile der Digitalisierung nutzen. So sichern wir Chancen für alle – damit unser Land für jede und jeden noch besser und lebenswerter wird.
 
Grundlage dafür ist der Koalitionsvertrag. Er trägt deutlich unsere Handschrift. Denn wir haben zentrale Versprechen aus unserem Regierungsprogramm durchsetzen können. Gerade für Seniorinnen und Senioren sind zu nennen, dass wir Altersdiskriminierung entschieden entgegenwirken werden, dass Weiterbildungsangebote auch im Rahmen der Digitalisierung für Ältere unverzichtbar sind und dass der Bundesaltenplan weiterentwickelt und finanziell ausgebaut wird. Weitere Erfolge im Koalitionsvertrag sind u. a. die Erhöhung des Kindergelds und des Kinderfreibetrags, Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum und einen starken Staat, der für mehr Sicherheit sorgt, eine bessere Steuerung und Ordnung der Zuwanderung, bessere digitale Ausstattung der Schulen, der Ausbau von schnellem Internet in ganz Deutschland und der digitalen Verwaltung. Wir wollen damit die richtigen Antworten für eine gute Zukunft unseres Landes geben und dabei unsere Politik für Senioren der vergangenen Jahre fortsetzen, mit der wir den sozialen Zusammenhalt in unserem Land weiter stärken.
 
Wir wollen, dass die Lebensleistung im Alter anerkannt wird. Auf die Beiträge und Potenziale, die ältere Menschen für unsere Gesellschaft leisten, wollen wir nicht verzichten. Ihre Lebenserfahrung und ihr Rat sind uns wichtig.
 
Ältere Menschen sollen möglichst lange gesund und aktiv bleiben, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben sowie selbstbestimmt in Würde alt werden können. Dabei helfen wir auch denjenigen, die unsere besondere Unterstützung brauchen, und wirken Altersdiskriminierung und Vereinsamung entschieden entgegen. Das bedeutet vor allem eine gute Infrastruktur in unseren Kommunen und den Aufbau eines seniorengerechten Wohnumfelds und einer entsprechenden Nachbarschaft.
 
Ortsnahe Beratungs-, Bildungs- und Unterstützungsangebote sowie unterschiedliche Wohnformen, um den vielfältigen Bedürfnissen und Wünschen älterer Menschen gerecht zu werden und die Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen, wollen wir ausbauen. Die Mehrgenerationenhäuser wollen wir absichern und weiter ausbauen, insbesondere im ländlichen Raum.
 
Die Rente muss für alle Generationen gerecht und zuverlässig sein. Dazu gehören die Anerkennung der Lebensleistung und ein wirksamer Schutz vor Altersarmut. Wir schreiben die gesetzliche Rente auf dem heutigen Niveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 fest. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigt. Für die Zeit danach werden wir eine Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ einrichten.
 
Für Menschen, die 35 Jahre gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt haben, führen wir eine Grundrente ein, die 10 Prozent oberhalb der Grundsicherung liegt. Wir werden diejenigen besser absichern, die aufgrund von Krankheit ihrer Erwerbstätigkeit nicht mehr nachgehen können.
 
Mütter und Väter, die vor 1992 geborene Kinder erzogen haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Diese Verbesserungen bei der Mütterrente durch einen dritten Entgeltpunkt pro Kind sollen für Mütter und Väter gelten, die drei und mehr Kinder erzogen haben.
 
Wir verbessern Arbeitsbedingungen und Bezahlung in der Alten- und Krankenpflege. Für mehr Personal in der Altenpflege und in Krankenhäusern schaffen wir zusätzliche Stellen – in einem ersten Schritt 8000 Stellen für Pflegekräfte für die medizinische Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen.
 
Um Angehörige besser zu entlasten, fassen wir die Angebote in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie in der Tages- und Nachtpflege in einem jährlichen Entlastungsbudget zusammen. Kinder von pflegebedürftigen Eltern sollen erst ab einem Einkommen von 100.000 Euro im Jahr finanziell zur Pflege der Eltern beitragen müssen.
 
Gerade auf dem Land wollen wir dafür sorgen, dass es genügend Ärzte gibt. Dafür werden wir unter anderem Zulassungssperren für neue Niederlassungen von Ärzten beseitigen. Um eine gute stationäre Versorgung sicherzustellen, werden wir deutlich erhöhte Investitionen in Krankenhäuser für Umstrukturierungen, neue Technologien und Digitalisierung zur Verfügung stellen. Die Hospiz- und Palliativversorgung werden wir weiter stärken.
 
All das zeigt: Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Er hat die Freiheit, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten – möglichst lange, aktiv und unabhängig. Unser gesellschaftlicher Zusammenhalt ist christlich geprägt, durch ein solidarisches Miteinander und Füreinander.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Annegret Kramp-Karrenbauer
Generalsekretärin der CDU Deutschlands

 
BSR weitet Pilotprojekt erheblich aus

Pilotprojekt war erfolgreich - BSR reinigt künftig 35 Grünanlagen mehr

rbb24.de vom 12.12.2018


Die Berliner Stadtreinigung (BSR) wird künftig in noch mehr Grünanlagen für Sauberkeit in der Hauptstadt sorgen. Darunter sind der Lietzenseepark in Charlottenburg, der Monbijoupark in Mitte, die Grünanlage an der Krummen Lanke in Zehlendorf, der Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg und auch die Kaulsdorfer Seen in Marzahn. Es handelt sich um von Touristen besuchte Orte, die in den letzten Jahren immer wieder zugemüllt worden waren. Zuerst hatte der "Tagesspiegel" darüber berichtet.

Hintergrund ist ein Pilotprojekt zur Parkreinigung, das vor einem Jahr in zwölf Berliner Parks gestartet wurde. Weil dieses nach Angaben der BSR so gut läuft, wird es fortgesetzt. Das Land Berlin stellt dafür 8,8 Millionen Euro zur Verfügung – doppelt so viel wie bisher. Damit kann sich die BSR jetzt um 35 weitere Grünanlagen kümmern.

Die BSR hatte 2016 in einem Testlauf zunächst die Zuständigkeit für die Reinigung von zwölf Parks und Grünflächen von den jeweiligen Bezirken übernommen. Dass der Senat mit der Arbeit zufrieden ist, zeichnete sich schon länger ab. Als sauberer gilt inzwischen etwa der regelmäßig volle und bei Partytouristen beliebte Görlitzer Park in Kreuzberg.

Viele Berliner Parks müssen inzwischen viel aufwendiger sauber gemacht werden als früher. Das liege an der gewachsenen Zahl der Parkbesucher und dem "immer weiter zunehmenden Abfallaufkommen im Stadtgrün", erklärte der Senat im Herbst in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage. Die Bezirke könnten das alleine nicht mehr leisten und auch nicht bezahlen.





 
 

die Steuerungsgruppe  "Aktive Berliner Senioren / ABS" laden zu einem Mitgliedergespräch ein.

 

Wir freuen uns, dass die Organisation "ABS" einen großen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen hat. Aus diesem Grund treffen wir uns in den Räumen des Landessportbund Berlin, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin (Raum 48 / 48a)  um von ihnen in einer offenen Diskussion Anregungen und Hinweise für unsere weitere Arbeit zu bekommen. Es wird uns sehr helfen den Bedarf der doch sehr unterschiedlichen Organisationen zu bedienen. Auch interessant ist die Frage, was erwarten sie von "ABS" und was sind sie bereit dafür zu geben.

 

Wir freuen uns über ihre rege Teilnahme.

 

Für die Planung bitten wir um ihre Anmeldumg in der Doodle-Umfrage.

Hierzu der Link

 

https://doodle.com/poll/mf7654rn3ziruzqg

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gabriele Wrede

Aktive Berliner Senioren

 
zu bestellen beim Bundesgesundheitsministerium
 

   

Gesundheit ist die wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen Lebenschancen, Fähigkeiten und Träume verwirklichen können.

Dieser Ratgeber soll helfen, sich in unserem Gesundheitswesen besser zurechtzufinden.

Von der Wahl der Krankenkasse bis zu Tipps für den Gang in die Apotheke – diese Broschüre zeigt die wichtigsten Bestimmungen auf einen Blick.

Sie können den Ratgeber hier bestellen:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/gesundheit/details.html?bmg%5Bpubid%5D=2494
 
 den aktuellen Monatsbrief März 2018 könnne Sie hier einsehen

LINK zum download
 
 Rentner fühlen sich durch Abgaberegelung getäuscht


LINK
 
Patientenschutztelefon
Sind Sie selbst von schwerer Krankheit betroffen oder brauchen Pflege? Begleiten Sie einen nahestehenden Menschen in einer solchen Situation? Oder möchten sie Vorsorgedokumente erstellen?

Am Patientenschutztelefon der Deutschen Stiftung Patientenschutz beantworten wir Fragen rund um Vorsorge, schwere Krankheit, Pflegemängel, Kassenleistungen und vieles mehr.

Wir sind Pflegeexperten, Juristen, Seelsorger und haben jahrelange Erfahrung in diesen Bereichen. Für Sie haben wir stets ein offenes Ohr. Sie finden bei uns schnelle und unbürokratische Unterstützung.

Rufen Sie uns an unter 030 28444840 in Berlin
 
Neue Broschüre für eine informierte Entscheidung

Pressemitteilung 

Neue Broschüre für eine informierte Entscheidung

 Köln, 06. Oktober 2017. In Deutschland wünscht sich nach den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fast die Hälfte der Bevölkerung mehr Informationen zum Thema Organ- und Gewebespende. Die BZgA hat daher in einer neuen Broschüre mit dem Titel „Antworten auf wichtige Fragen - Organ- und Gewebespende“ 30 häufig gestellte Fragen zum Thema zusammengetragen.

Eine der gängigen Fragestellungen erläutert Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA: „Viele Menschen sind unsicher, ob sie aufgrund des Alters oder von Vorerkrankungen dennoch Organe spenden können. Eine feste obere Altersgrenze für eine Organspende gibt es nicht. Auch im höheren Alter können Organe und Gewebe gespendet werden. Ob sich Gewebe und Organe für eine Transplantation eignen, wird immer im Einzelfall medizinisch beurteilt und entschieden. Wichtig ist der Zustand und die Passung der zu transplantierenden Organe und Gewebe und nicht das Alter der spendenden Person.“

Darüber hinaus thematisiert die Broschüre, wie man seine Entscheidung für oder gegen eine Organspende festhalten kann. Sie kann in einem Organspendeausweis oder in einer Patientenverfügung dokumentiert werden. Hilfreich ist es, den Organspendeausweis immer bei den Personalpapieren mitzuführen und insbesondere Angehörige oder nahestehende Personen über den eigenen Willen zu informieren.

Auch Fragen, welche Voraussetzungen für eine Organ- und Gewebespende vorliegen müssen und wie eine Organ- und Gewebespende abläuft, werden in der Broschüre beantwortet. Wer sich entschieden hat, kann den Organspendeausweis direkt im Heft ausfüllen und heraustrennen.

Die Broschüre „Antworten auf wichtige Fragen - Organ- und Gewebespende“ kann heruntergeladen werden unter: www.organspende-info.de

oder kostenfrei bestellt werden:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de
www.bzga.de/infomaterialien

      

 
Techische Universität Berlin
 

Die Vorlesungen sind öffentlich und, sofern nicht anders angegeben, auch ohne Anmeldung zu besuchen. Zur Teilnahme am „Studium generale" benötigen Sie jedoch einen Gasthörerschein. Erhältlich ist dieser im CampusCenter der Abteilung I - Studierendenservice, Tel.: 030/314-29999, Informationen dazu sind unter www.studienberatung.tu-berlin.de/?11250 zusammengefasst.

 
Kooperationsveranstaltung Seniorenvertretung CW und des Netzwerkes "Aktive Berliner Senioren"
Großes Interesse fand diese Veranstaltung, die die politischen Strukturen und das damit zusammenhängende Bezirksverwaltungsgesetz beleuchtete.
Die Schirmherrschaft wurde von der BVV-Vorsteherin Anne Hansen übernommen, die sich ebenfalls in den Vortragsablauf einbrachte
 
Stand Jan2017
Für Ihre Kontaktaufnahmen:
die gewählten fachpolitischen Sprecher/-innen  der Fraktionen

SPD-Fraktion
https://www.spdfraktion-berlin.de/fraktion/sprecher-innen

DIE LINKE

http://www.linksfraktion.berlin/fraktion/abgeordnete/


Bü90/Grüne
https://www.gruene-fraktion-berlin.de/fraktion/abgeordnete


CDU-Fraktion
http://cdu-fraktion.berlin.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=571

FDP-Fraktion
http://www.fdp-fraktion.berlin/ausschuesse/


AfD-Fraktion
http://afd-fraktion.berlin/fachpolitische-sprecher/
 
am 5.10.2015