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Netzwerk AKTIVE BERLINER SENIOREN
1.)Information zum Netzwerk  Aktive Berliner Senioren -ABS

Das Netzwerk Aktive Berliner Senioren ist hervorgegangen aus dem Arbeitskreis Berliner Senioren, der sich zum 31.12. 2016 aufgelöst hat, da die tragenden Säulen -Organisation der Berliner Seniorenwoche sowie die Computerschule- seitens der Senatsverwaltung aus finanztechnischen Gründen ausgegliedert wurden.

Der allgemeine Wunsch war aber, die hervorragende Netwerkarbeit mit und für die Interessenten fortzuführen und weiterzuentwickeln.

Mit einer veränderten Organisations- und aufgabenstruktur nahm das neue ABS-Netzwerk am 08.03.2017 seine Arbeit auf.
Neu ist  die Mitwirkung  auch von Einzelpersonen..





Vorläufer
2.) Informationen zum Arbeitskreis Berliner Senioren (ehemals)


Der Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS)   wurde 1984 als Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren in Berlin gegründet. Durch diese Interessenvertretung sollten die Rechte und Mitsprachemöglichkeiten der Älteren gestärkt werden, für die es bis dahin  keine Lobby gab.

Ein erster bedeutender Schritt zur Verbesserung der Mitspracherechte der Älteren war die Einrichtung von Seniorenvertretungen in allen Berliner Bezirken durch einen Beschluss des  Abgeordnetenhauses von Berlin im Jahre 1987. Am Aufbau dieser Seniorenvertretungen hat der ABS einen wesentlichen Anteil. Insbesondere nach der Wende 1990 setzte sich der ABS sehr stark für den Aufbau der Seniorenvertretungen sowie für andere Seniorenorganisationen im Ostteil der Stadt ein. Heute sind die Seniorenvertretungen fester Bestandteil in den Bezirken.

Inzwischen hat auch der Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB), der seinerzeit mit den bezirklichen Seniorenvertretungen zugleich gebildet wurde, eine bedeutende Beratungsfunktion in allen relevanten seniorenpolitischen Fragen im Senat und in anderen politischen Gremien errungen, ohne die die Seniorenpolitik in Berlin nicht diese Bedeutung erlangt hätte.

Darüber hinaus ist in den letzten Jahren auch die Landesseniorenvertretung (LSV) gegründet worden, die die bezirklichen Seniorenvertretungen zusammenfasst und koordiniert. Sie nimmt damit eine wichtige Vermittlerstellung für die selbständigen bezirklichen Gremien ein, die nicht mehr weg zu denken ist.

Alle diese Bemühungen, die Seniorenpolitik in Berlin auf eine vernünftige und glaubwürdige Basis zu stellen, haben dazu geführt, dass nunmehr am 4. Juni 2006 das Seniorenmitwirkungsgesetz in Kraft getreten ist (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin Nr. 19, Seite 458ff. vom 3. Juni 2006). Das Gesetz regelt die Einrichtung der Seniorenvertretungen in den Bezirken und des Landesseniorenbeirats sowie die Aufgaben dieser Gremien. Damit ist die verbindliche Grundlage für eine demokratisch orientierte bürgernahe Seniorenpolitik in Berlin geschaffen, die seinesgleichen in Deutschland suchen kann.

Nutzen wir diese Chance und arbeiten wir in den Strukturen der Berliner Seniorenpolitik – LSBB – LSV – ABS – für die Durchsetzung der demokratischen Rechte der Älteren, ihren berechtigten Anspruch auf ein würdevolles Alter und Altern und für Mitspracherechte in den demokratischen Gremien unseres Staatswesens.

Der Arbeitskreis Berliner Senioren sieht seine Aufgabe, abgesehen von der gemeinsamen Arbeit mit den beiden anderen Dachorganisationen der Senioren, darin, Informationen und Veranstaltungen für Senioren anzubieten sowie Verbesserungen für die Lebensqualität der Älteren von Politik und Gesellschaft einzufordern. Ein umfangreiches Internetprogramm und ein vielseitiger Veranstaltungskalender, der ständig aktualisiert wird, stehen mit Angeboten zur Verfügung und werden vielfach genutzt (www.arbeitskreis-berliner-senioren.de).

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des ABS ist ferner die Organisation und Durchführung der jährlichen Berliner Seniorenwoche, die im Auftrage der zuständigen Senatsverwaltung stattfindet. Hier treffen sich jung und alt, hier findet der Dialog der Generationen statt. In einer anspruchsvollen Ausstellung von über 180 Ständen zeigen die Seniorenverbände, die Seniorenvertretungen, Bürgerämter und andere gemeinnützige Unternehmen ihre ehrenamtliche Arbeit und geben Auskünfte und Ratschläge zu vielen Lebenslagen der Seniorengeneration.